Helvetia-Mini – Teil 1

Seit unserem Umzug habe ich leider keinen Keller mit Stromanschluss mehr,geschweige denn sehr viel Zeit um meinem Hobby Schiffsmodellbau nachzugehen.

Als ich neulich im Copy-Shop des Vertrauens (Link) jedoch gesehen habe, dass dort ein Lasercutter verfügbar ist der nicht nur Gravieren, sondern auch Holz schneiden kann, keimte die Idee eines „Feierabend-Bootes“. Es sollte idealerweise folgenden Ansprüchen genügen:

  • Max. 40 cm,damit es sowohl leicht im Auto als auch im Kinderwagen transportiert werden kann
  • Keine Säge- und minimale Schleifarbeiten die auch am Wohnzimmertisch zumutbar sind
  • Es soll voll fahrtüchtig und mit der üblichen Elektronik (Beleuchtung, wenn möglich auch Sound) bestückt werden.
  • Kein Fertigbaukasten – denn wo bleibt denn da der Spaß am Modellbau?

Also kaum Ansprüche die es galt umzusetzen :-)

Also habe ich einen einfachen, bereits vorhandenen Bauplan (Helvetia vom VTH-Verlag) eingescannt und am PC mit Hilfe von Inkscape als Vektorgrafik nachgezeichnet. Dies erforderte nicht nur riesige Geduld und einige Anpassungen (das kleine Modell wird ja nur halb so groß wie das Original) sondern auch ständige Abstimmung mit dem Copy-Shop, damit Kosten und Ergebnis in einem vernünftigen Verhältnis stehen. An dieser Stelle vielen Dank an das Team vom Copy-Shop die alle Fragen super schnell und freundlich beantwortet haben!

Nach nur einem Tag konnte ich dann die fertigen gelaserten Teile abholen:

2014-09-11 18.50.00
Die gelaserten Einzelteile

Natürlich konnte ich nicht widerstehen diese schon einmal provisorisch zu befestigen um einen ersten Eindruck zu bekommen:

2014-09-12 08.32.23
Eine provisorische Sichtprobe

Jetzt wird jeden Abend fleißig weiter gebaut :-)

 

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